Neues rund um unsere Aktion
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Aug '10
25
Wochenblatt Burghausen
Ambulante Pflege zu Dumping-Preisen
– wollen wir das wirklich?
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Aug '10
16
Traunsteiner Tagblatt
Pflege zu Dumping-Preisen
Ambulante Dienste protestieren gegen schlechte Bezahlung mit Autokorso und Infostand.
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Aug '10
16
Traunreuter Anzeiger
Gegen Pflege zu Dumping-Preisen
AWO-Aktion weist auf dramatische Finanzierungslage hin.
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Aug '10
13
www.merkur-online.de
Jede Minute zählt
Altomünster - Mit einer außergewöhnlichen Aktion mitten auf dem Marktplatz haben die Pflegekräfte der Sozialstation Altomünster auf die Missstände in ihrem Beruf aufmerksam gemacht.
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Aug '10
12
Fürther Nachrichten
Alarmstufe Rot in der Pflege
Fürther Wohlfahrtsorganisationen kämpfen um eine angemessene Vergütung.
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Aug '10
12
Bericht bei TV Touring
Appell gegen Pflege zu Dumping-Preisen
Ambulant vor Stationär – dieses Prinzip wird in der Pflege – auch von der Politik - immer wieder gefordert. In der Tat werden etwa 70.000 Menschen in Bayern in den eigenen vier Wänden versorgt, oft mit Unterstützung eines Pflegedienstes. Doch die Pflegekräfte stehen immer mehr unter Druck – es ist ein Arbeiten gegen die Stoppuhr – für Menschlichkeit und Zuwendung bleibt oft keine Zeit. TV touring hat eine Pflegekraft in Ochsenfurt begleitet.
Kurz vor 6 Uhr morgens beginnt der Arbeitstag von Stefan Kowalka. Der 38jährige Altenpfleger beim bayerischen Roten Kreuz in Ochsenfurt macht sich auf den Weg zu seiner ersten Kundin. 10-12 Pflegebedürftige Menschen versorgt er pro Vormittag – in einem Umkreis von 20 Kilometern – die Zeit reicht fast nie. Im Nachbarort Frickenhausen wartet die 80jährige Priska Bauer auf den Pfleger. Die Seniorin ist schwer zuckerkrank. Stefan Kowalka muss den Blutzuckerspiegel messen – er ist viel zu hoch. Dafür darf er 2 Minuten brauchen. Anschließend verabreicht er Priska Bauer die Insulinspritze. Dafür sind höchstens 3 Minuten veranschlagt. Außerdem muss der Pfleger jede Behandlung sorgfältig dokumentieren. Pflege im Minutentakt – Zeit für ein paar persönliche Worte bleibt kaum.
Kampagne gegen Preisdumping in der Pflege Gegen dieses Preisdumping haben die ambulanten Pflegedienste nun demonstriert. Mit Aktionen und einer Internetseite wollen sie die Öffentlichkeit auf die Problematik aufmerksam machen. Ihre Forderung: Keine Pflege zu Dumping-Preisen! "Wir fordern vernünftige Entgelte. Für professionelle Pflege, die ihr Handwerk gelernt hat, das ist mehr als ein Stundensatz von 29 Euro, die Kassen müssen schnell zu einem Ergebnis kommen", so Ton Hendrik Lütke vom Diakonischen Werk Würzburg.
Der Handlungsbedarf ist groß – nicht zuletzt wegen der demographischen Entwicklung. Denn in Zukunft werden immer mehr Menschen auf die ambulante Pflege angewiesen sein. Und bis 2020 fehlen in Deutschland, so die Schätzung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes etwa 300.000 Pfleger.
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Aug '10
10
Bayrischer Rundfunk 1 (BR1)
Waschen, füttern, pflegen zum Schnäppchenpreis
Eine Kampagne der Wohlfahrtsverbände will auf Missstände im Pflegesektor aufmerksam machen. Ambulante Pflegedienste fordern von den Kassen angemessene Vergütungen für Altenpfleger. Bayern 1-Reporterin Karin Goeckel hat eine Pflegerin begleitet.
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Aug '10
10
Süddeutsche Zeitung zu Freising
Autokorso gegen Dumpinglohn
Auch Arbeiterwohlfahrt (AWO), Rotes Kreuz, Caritas, Johanniter und die "Starke Pflege" aus dem Landkreis Freising unterstützen die Aktion "Ambulante Pflege zu Dumpingpreisen – das kann doch niemand wollen".
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Aug '10
10
Presse Freilassing
Die ambulante Pflege und ihre Probleme
Träger der Pflegedienste machen mit Kampagne auf ihre prekäre finanzielle Situation aufmerksam.
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Aug '10
10
Passauer Neue Presse über Burghausen/Altötting
Es besteht die Gefahr der Zwei-Klassen-Pflege
BRK und AWO stellen Kampagne für ambulante Pflege vor.
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Aug '10
10
Bericht bei TV Touring
Mehr Zeit und Geld für die Pflege
Mit einem Autokorso demonstrierten die Ambulanten Pflegedienste der Wohlfahrtsverbände der Region für bessere Bedingungen. Mehr Zeit und Geld für die Pflege, so die Hauptforderung der Pflegedienste, die tagtäglich bei Pflegenden vor Ort sind. Mit einem Autokorso machten sie auf die derzeitigen Verhältnisse aufmerksam. Außerdem fordern die Pflegedienste in einem offenen Brief an die Kranken- und Pflegekassen die Vergütungssätze für die Pflege anzupassen. Schon seit Jahren würde nicht auf die tatsächliche Kostenentwicklung im Bereich der Ambulanten Pflege geachtet, so die Wohlfahrtsverbände.
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Aug '10
10
Freisinger Tagblatt
Hup-Konzert für bessere Vergütung
Demo trotz Dauerregens: Für eine angemessene Vergütung ambulanter Pflegefachkräfte macht sich die Arbeiterwohlfahrt (AWO) stark.
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Aug '10
10
Zweiter Mainpost Beitrag
Ambulante Pflegedienste: Schluss mit Zeitdruck und Preisdiktat
Mit einem Hupkonzert machen die ambulanten Pflegedienste auf Defizite aufmerksam.
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Aug '10
6
"Neuer Tag" zu Tirschenreuth
Keine Pflege zu Dumping-Preisen
Wohlfahrtsverbände unterstützen AWO-Kampagne für den ambulanten Pflegedienst.
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Aug '10
6
Augsburger Allgemeine
"Oft geht nur die Minimalversorgung"
Das Ehepaar N. hat schon schlimme Wochen erlebt. Da war Frau N. im Krankenhaus und vier Wochen im Hospiz. Man dachte, es ginge ans Sterben. Es sei mit ihr nun besser geworden, meint ihr Mann. Wenigstens könne seine Frau jetzt zu Hause gepflegt werden – von ihm.
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Aug '10
6
Pressemeldung der AWO Würzburg
Kampagne Ambulante Pflege zu Dumping-Preisen.
Ein Hupkonzert für die ambulante Pflege.
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Aug '10
6
Fürther Nachrichten
Mit einem Autokorso haben Vertreter der Fürther Wohl¬fahrtsverbände für eine angemessene Finanzierung der ambulanten Pflege¬dienste demonstriert. Die Stadt gibt dem Aufbegehren Rückendeckung.
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Aug '10
5
Freisinger Tagblatt
"Kassen müssen gerechter vergüten"
Die ambulanten Pflegedienste schlagen Alarm: Leistungen zu Dumping-Preisen – so könne man nicht arbeiten. Auch nicht im Sinne der patienten, die eine qualitativ hochwertige Pflege erwarten dürfen.
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Aug '10
5
Süddeutsche Zeitung zu Dachau/Altomünster
"Rennen beim Waschen und Füttern"
Freisinger Dienste wehren sich gegen eine Pflege zu Dumpingpreisen – Protest mit Plakataktion und Autokorso.
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Aug '10
5
Süddeutsche Zeitung zu Freising
"Alles andere als komisch"
Man mag über den Begriff "Rennpflege" im ersten Moment ja schmunzeln – doch was sich dahinter verbirgt, ist alles andere als komisch.
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Aug '10
5
Donaukurier Ingolstadt
"Mehr Geld für Pflege"
Für die Anliegen pflegebdürftiger Menschen und der Pflegedienste werben in dieser Woche die Arbeiterwohlfahrt und das Rote Kreuz.
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Aug '10
5
Nürnberger Zeitung
"Erbärmliche Mittelausstattung"
Wenn Helmut Herz über die Bedingungen spricht, unter der die ambulante Pflege in Deutschland stattfindet benutzt er deutliche Worte.
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Aug '10
4
Würzburg
Presseerklärung aller Wohlfahrtsverbände
Kampagne vom 30.07. – 06.08.2010 der Ambulanten Pflegedienste der Wohlfahrtsverbände.
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Aug '10
4
Schwabacher Tagblatt
"Ambulante Dienste wettern gegen Dumping-Preise"
Vergütung der Kassen für hochqualifizierte Leistungen ist viel zu gering – Bayernweite Kampagne gestartet.
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Aug '10
4
Merkur-online
"Gegen die 'Ruck-Zuck-wieder-weg-Pflege'"
Die Arbeiterwohlfahrt Dachau gibt den Startschuss für die Aktionswoche gegen Dumping-Preise in der ambulanten Pflege.
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Aug '10
3
Süddeutsche Zeitung
"Damit die Pflege menschenwürdig wird"
Wohlfahrtsorganisationen planen für Donnerstag einen Autokorso als Protestzug gegen Dumping-Preise der Krankenkassen.
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Aug '10
3
Dachauer Nachrichten
"Gegen die 'Ruck-Zuck-wieder-weg-Pflege'"
Aktionswoche gegen Dumping-Preise in der ambulanten Pflege – Heute öffentliche Patientenwaschung.
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Aug '10
2
Fürther Nachrichten
"Massive Kritik an den Krankenkassen"
Die Wohlfahrtsverbände in Fürth schließen sich nächste Woche einer bayernweiten Kampagne für höhere Vergütungen in der ambulanten Pflege an.
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Aug '10
2
Dachauer Nachrichten
"Einmal kämmen kostet 91 Cent"
In ganz Bayern gibt es eine Kampagne gegen Dumping-Preise in der ambulanten Pflege. Auch in Dachauwollen die Pflegedienste auf ihre schwierige Lage aufmerksam machen.
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Jul '10
28
"Fürth: Pressemitteilung AWO, BRK, Caritas, Diakonie"
Die ambulanten Pflegedienste in Bayern stehen vor einer dramatischen Situation. Seit Jahren leidet die ambulante Pflege in Bayern darunter, dass die Vergütungen der Pflegedienste seitens der Kranken- und Pflegekassen keine angemessene Finanzierung mehr erlauben.
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Jul '10
28
www.inFranken.de
"Gute Pflege kann nicht billig sein"
Die Kulmbacher Wohlfahrtsverbände kritisieren die unzureichende Finanzierung der ambulanten Pflege. Sie beteiligen sich an einer landesweiten Protestaktion mit Plakaten und Info-Veranstaltungen, um auf die schwierige Situation aufmerksam zu machen.
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Jul '10
27
www.augsburger-allgemeine.de
"Augsburg: Pfleger bekommen nur 4,40 Euro pro Hausbesuch"
Über 4000 pflegebedürftige Menschen in Augsburg werden zu Hause versorgt. Oft kümmern sich Angehörige um sie, doch wenn jemand allein lebt oder Familienmitglieder an ihre Grenzen geraten, helfen ambulante Pflegedienste. Diese sind längst selber ein Pflegefall.
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Jul '10
26
Wertinger Zeitung
"Ambulante Betreuung – Sozialdienste fordern angepasste Vergütung"
Wertingen/Höchstädt – Seelisches Wohl sei das A und O guter Betreuung heißt es in einer Studie des "Zentrums für Qualität in der Pflege" (ZQO). Nach Meinung der befragten Bundesbürger sei aber Vollzeitjob und häusliche Pflege nicht vereinbar.
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Jul '10
23
Augsburger Stadtzeitung
"Welche Wertigkeit hat Pflege in der Gesellschaft?"
Pflege ist kein Beruf, sondern Berufung. Wie aber geht der Staat mit diesen hochmotivierten Mitarbeitern, die in der Pflege tätig sind, um? Dieser Frage ist der Pflegedienst Deschler stellvertretend für die gesamte Branche nachgegangen.
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Jul '10
20
Älter werden
"Kampagne ist eine Frage des Charakters"
Mit einer Bayernweiten Aktionswoche im August wollen ambulante Pflegedienste auf die schlechte Vergütung hinweisen. Die Aktion, von der AWO Bayern initiiert, setzen die interessierten Verbände regional um. Was in Augsburg und Umgebung geplant ist, erläutert Eckard Rasehorn vom Augsburger Kreisverband der AWO und Mitinitiator der Aktion "wollen wir das wirklich?"
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Jul '10
20
Bayrische Sozialnachrichten
"Ambulante Pflege zu Dumping-Preisen?"
Arbeiterwohlfahrt. Die Bevölkerungsentwicklung ist eindeutig: Immer mehr Menschen werden immer älter und damit steigt die Anzahl der Menschen, die im Alter Unterstützung und Pflege brauchen. Die meisten Menschen möchten solange wie möglich zuhause in der vertrauten Umgebung bleiben.
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